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Jekasiprojekt erhält Auszeichnung

Das Jekasiprojekt, an dem viele Kinder unserer Schule teilgenommen haben, erhielt jetzt eine Auszeichnung des Landkreises. Dazu können Sie unten den BNN-Artikel lesen, den wir mit freundlicher Genehmigung der Badischen Neuesten Nachrichten veröffentlichen dürfen.

Das Jekasi-Projekt erhielt eine Auszeichnung des Landkreises
Das Jekasi-Projekt erhielt eine Auszeichnung des Landkreises

Ausflug der Erstklässler zu den Streuobstwiesen

Erlebbare Streuobstwiese für Erstklässler

Voller Begeisterung machten sich am letzten Dienstag die Schülerinnen und Schüler der 1. Klasse der Dietrich-Bonhoeffer-Schule Heidelsheim auf den Weg zu einer Streuobstwiese im Gewann Wanne. Begleitet von Lehrkräften und Eltern führte Günter Kolb vom Obst- und Gartenbauverein die Gruppe durch Heidelsheim und über die B 35 zu seiner Wiese. Die Kinder befassen sich derzeit in der Schule mit dem Thema Apfel, dieses theoretische Wissen konnte aufgrund der Initiative von Frau Kümmerle durch Erleben ergänzt werden. Auf der Streuobstwiese gab es vieles zu erkunden, auch ein kleines Spiel mit dem Apfel stand auf der Tagesordnung. Das bisherige theoretische Wissen über die Äpfel konnte insbesondere hautnah erlebt werden, wenn ein Apfel vom Baum herunterfiel und man darauf achten musste, dass man diesen nicht auf den Kopf bekam. Der Höhepunkt war natürlich, dass jedes Kind Äpfel vom Baum pflücken und mit nach Hause nehmen durfte. Den Kindern hat diese Aktion sichtlich Spaß gemacht, die Organisatoren wünschen sich durch solche Aktionen der Umwelt- und Naturpädagogik ein nachhaltiges Lernen, eine Entwicklungsförderung sowie Herausbildung von sozialen Kompetenzen und Respekt vor natürlichen Ressourcen.

Die Erstklässler der Dietrich-Bonhoeffer-Schule bei der „Ernte“ (Bild: Günter Kolb)
Die Erstklässler der Dietrich-Bonhoeffer-Schule bei der „Ernte“ (Bild: Günter Kolb)

Verabschiedung von sechs Lehrerinnen und Lehrern

Sechs verdiente Lehrerinnen und Lehrer in den Ruhestand verabschiedet
Die Dietrich-Bonhoeffer-Schule verabschiedete mit Marika Kramer, Christine Hemberger, Ursula Porz, Gerdi Mangei, Roland Leibold und Siegfried Näger sechs Lehrerinnen und Lehrer in den Ruhestand.
Zu dieser außergewöhnlichen Feier begrüßte Rektorin Maja Ronellenfitsch die Oberbürger-meisterin Petzold-Schick, die Elternbeiratsvorsitzende Simone Dawideit und ihren Vertreter Michael Niestroj, den ehemaligen Rektor Fred Gruber und Gäste aus der ganzen Schulfamilie.
Das Lehrerkollegium hatte zusammen mit der Rektorin eine eindrucksvolle Feierstunde organisiert.
So sangen die Jekasi-Kinder der zweiten Klasse Lieder, die sie in dem Projekt „Jeder kann singen“ gelernt hatten. Die Mundharmonika-Kinder der Klassen 4ab spielten ihrem Musiklehrer Leibold zu Ehren „Jada“ unter der Leitung von Lehrer Klaus Schneider.
Petra Schinzel und Bernhard Bannholzer würdigten die scheidenden Kolleginnen und Kollegen in einer überraschenden Kunst-Vernissage mit den Portraits und gekonnten Eigenschaften und Studien, die den Charakter treffend wiedergaben.
Der Lehrerchor sang als Uraufführung einen Kanon von Roland Leibold.
Rührung kam auf, als Rektorin Ronellenfitsch die Urkunden des Landes Baden-Württemberg überreichte. Sie verglich dabei die in den Ruhestand gehenden Lehrer mit Instrumenten eines Orchesters – der Schulgemeinschaft. Alle Instrumente werden fehlen, alle strahlten die unterschiedlichen Persönlichkeiten aus. Ihr Weggang verändert den Klang des Orchesters, das erst wieder seine Harmonie finden muss. Es gilt in der Schule „neue Stücke mit fremden Musikern“ einzustudieren.
Die Lehrerflötengruppe spielte für den außergewöhnlich Musikpädagogen Roland Leibold das Stück „Over the hills“.
Es folgten Grußworte der Oberbürgermeisterin, die es wichtig empfand, dabei zu sein, denn alle ausscheidenden Pädagogen der Dietrich-Bonhoeffer-Schule seien engagiert in ihrem Beruf gewesen, aber brächten sich auch in außergewöhnlicher Weise in die gesellschaftlichen Belange der Stadt Bruchsal ein.
Elternbeiratsvorsitzende Dawideit sprach den Dank der Eltern aus und bestätigte die gute Zusammenarbeit.
Die Klasse 8 brachte ihrer ausscheidenden Englischlehrerin Christine Hemberger ein Dankesgedicht mit „Thank you“.
Marika Kramer bedankte sich im Namen der Pensionäre und verglich die Pensionierung mit dem Schlusspfiff eines Fussballspiels und dem Ende einer langen Spielzeit, mit häufigem Wechsel der Spielregeln. Sie dankte dem Lehrerkollegium der Schule als „gutem Team“ und der Schulleitung die Möglichkeit kreativ sein zu können und Spielräume zu öffnen.
Der Grundschulchor und das Mundharmonika-Orchester der 8. und 9.Klasse beendete die Feierstunde mit der Heidelsheimer Hymne „Du mein schönes Heidelsheim“ von Roland Leibold.

Feierliche Stimmung in der Aula der Schule
Feierliche Stimmung in der Aula der Schule
Die 2.Klässler heißen die Gäste willkommen.
Die 2.Klässler heißen die Gäste willkommen.
Das Mundharmonika-Orchester der Klasse 4ab
Das Mundharmonika-Orchester der Klasse 4ab
Rektorin Maja Ronellenfitsch bei der Verabschiedung.
Rektorin Maja Ronellenfitsch bei der Verabschiedung.

Theaterspiel Räuberhauptmann Robert vom Riesebusch

Begeisterndes Theaterspiel
Die Chor- und Theater-AG der Dietrich-Bonhoeffer-Schule in Heidelsheim haben sich zusammen mit den begleitenden Lehrerinnen Petra Schinzel und Susanne Kümmerle zum Ende des Schuljahres einer besonderen Herausforderung gestellt. Sie brachten das Musical „Räuber Robert vom Riesebusch“ gekonnt hinreißend auf die Bühne. Unterstützt wurden sie dabei vom Schulchor unter der Leitung von Lehrer Klaus Schneider.
Frau Frittenhuhn (gespielt von Jasmin Flegler), eine leicht ausgeflippte Lehrerin macht mit ihrer Klasse einen Ausflug in den Wald und verläuft sich dort. Die Schüler merken bald, dass sich ihre neue Lehrerin für alles interessiert nur nicht für die Schule. Besonders angetan haben es ihr erst der junge Jägersmann (Esra Karakus) und später der Räuberhauptmann Robert (Leah Gaag).
Sie hat auch keinerlei Kenntnis über die alte Räuberburg, die hier im Wald gestanden hat und in der Räuber Robert und seine Bande ihr Unwesen getrieben haben. So ist es nicht verwunderlich, dass sie und ihre Schüler von einer solchen gefangengenommen werden. Als der Räuberhauptmann dann auch noch ein geklautes Buch verschwinden lassen will und dabei von einem Räuberkind beobachtet wird, entbrennt sofort ein reger Wortwechsel darüber, was das wohl wäre – ein Buch über Märchen und Fabeln.
Da kennen sich die Schulkinder bestens aus und erzählen sogleich eine Fabel vom Raben (Nele Metzger) und dem Fuchs (Sarah Ernst), die ihren Streit musikalisch ausfechten.
Zum Schluss gibt es gleich ein doppeltes Happy End: Frau Frittenhuhn und der Räuberhauptmann Robert kommen sich näher und sie gibt ihren Job an der Schule auf, um den Räuberkindern lesen und schreiben beizubringen und ganz nebenbei eine Gesangskarriere anzustreben. Die Schulklasse kann ab sofort von einer „wirklichen“ Lehrerin unterrichtet werden und ist begeistert.
Mitreißende Lieder aus den Genre Pop, Rap, Raggae, Marsch und Walzer – gekonnt vorgetragen vom Chor und den Solisten – sorgten für fetzige Abwechslung bei den drei Aufführungen. Besonders erwähnenswert ist, dass die Kulissen bzw. die Bühnendekoration sowie die Kopfbedeckungen der Chor- und Räuberkinder von Kindern der Kunst-AG unter der Leitung von Susanne Kümmerle gestaltet wurden.

 

Abschlussfeier der Klasse 9

Abschlussfeier der 9.Klasse
Mit dem Musikstück „Rivers flow in you“ eröffnete Arthur Kazancev auf dem Keyboard die Feierstunde. Die 9.Klässler gestalteten zusammen mit ihrem Lehrer Siegfried Näger ihre Abschlussfeier mit vielen Anknüpfungspunkten aus ihrem Schulleben.
So begrüßte die Marionettenpuppe „Fridolin Otto“ mit Mary-Joy Igbineweka die anwesenden Gäste. Die Puppe war das Ergebnis der Projektprüfung .
Die Mundharmonika-Gruppe der 9.Klässler spielte ein „Festliches Menuett“und „First Rag“.
Es folgten Bilder aus der Schulzeit, die Melissa Loris vorstellte. Mit einem Schulsketch und dem Abschlusslied „Auf uns“ und einem Marionettenspiel von Arthur Kazancev ging es langsam dem Ende der Schulzeit entgegen, denn Rektorin Maja Ronellenfitsch entließ die Schülerinnen und Schüler und übergab die Zeugnisse. Zuvor hatte noch der Klassenlehrer beeindruckende Worte zum Abschluss seiner Klasse mit auf den neuen Lebensabschnitt gegeben. Dabei verglich er den Weg mit einem Navi, der den Weg anzeigt, aufmerksam macht, wenn es abzubiegen gilt oder sogar wenn es besser wäre zu wenden.
Es folgten Grußworte der Ortsvorsteherin Inge Schmidt, von Gemeindediakon Daniel deJong für die beiden Kirchen, vom stellv. Elternbeiratsvorsitzenden Michael Niestroj und vom Schülersprecher Mihai Ceapa, der besonders die scheidende Schülersprecherin Melissa Loris ehrte.
Für besonders gute Leistungen erhielten Lucas Keddi und Süleyman Toprak ein Lob, den Preis der Oberbürgermeisterin mit einem Notendurchschnitt von 1,4 erhielt Artur Kazancev, weitere Preise erhielten Pascal Dawideit ( 1,5) , Jasmin Knoch ( 1,8) und Mary-Joy Igbineweka (1,9).
Mit dem Dank der Klasse an ihre begleitende Lehrerinnen und Lehrer durch die Klassensprecher und weiteren Musikstücken, sowie einem humorvollen „Finalen Dialog“ von Pascal Dawideit und Toprak Süleyman wurde die Feier zu einen eindrucksvollen abgerundeten Ereignis.

Dritte Klassen unterwegs

Unterwegs im Landschulheim Altleiningen

Am 29.Juni ging es endlich los: die dritten Klassen starteten ins Landschulheim nach Altleiningen in der Pfalz. Da wir auf einer alten Burg übernachteten, war auch unser Programm ganz im Zeichen des Mittelalters.
An verschiedenen Stationen durften wir Bogenschießen, mit echten Messern werfen und unsere Wurfkraft unter Beweis stellen.
Bei Ritterspielen konnten wir auf einem wilden Pferd Ringe mit einer Lanze angeln und uns gegenseitig mit Stöcken oder Säcken von wackeligen Baumscheiben stoßen.
Ein weiterer Höhepunkt war die riesige Burg, die wir gemeinsam aus tausenden Bauklötzen erschaffen haben.
Nach zwei kurzen Nächten und aufregenden Tagen machten wir uns freitags wieder auf die Heimreise.

Ortsführung durch Heidelsheim

Im MNK-Unterricht hatten wir Drittklässler uns mit unserem Heimatort Heidelsheim beschäftigt.
In diesem Zusammenhang trafen wir uns am 06.07. mit „Rosa vom Katzenturm“ (Frau Schwedes) und wurden durch enge Gassen und zu unterschiedlichen Stellen im Ort geführt.
Sie erzählte uns sehr anschaulich, mit Hilfe vieler unterschiedlicher Gegenstände, die sie in ihrem Leiterwägelchen dabeihatte, alte Geschichten und viel Interessantes zu Straßennamen, Toren und Menschen der Gemeinde.
Nach zwei Stunden waren wir um einiges schlauer und werden von nun an mit ganz anderen Augen durch Heidelsheim gehen.

Sommerfest 2016

Sommerfest 2016 Gelungene Aktivitäten aller Beteiligten

Der Schulchor eröffnete pünktlich um 14.30 Uhr das Fest und Rektorin Maja Ronellenfitsch begrüßte die vielen Gäste, die wegen des Wetters die Aula füllten. Sie lud ein an den vielen angebotenen Aktivitäten teilzunehmen und bedankte sich bei allen, die das Fest vorbereitet und aufgebaut hatten.
Wer nicht gleich zum Cafè ging, das der Elternbeirat unter der Vorsitzenden Simone Dawideit vorbereitet hatte, wandelte durch die Gänge zu den einzelnen Stationen.
Das Mundharmonika-Orchester der 4. Klassen unter der Leitung von Lehrer Roland Leibold erfreute die Zuhörer mit ihrem gekonnten Instrumentenspiel.
In der Aula bestaunten alle die Präsentation “Briefmarken für Bethel“ und einige halfen mit Briefmarken auszuschneiden. Andere bemalten Kieselsteine oder bauten Flugobjekte an der Station „Alles was fliegt“.
In einem anderen Zimmer wurde fleißig Origami gefaltet. Ein Hauptanziehungspunkte den ganzen Nachmittag war die Schminkecke und die beteiligten 8.Klässler und Lehrerin Gabriele Rauke kamen bei dem Andrang ins Schwitzen. Im oberen Stockwerk ein weiterer gut besuchter Aktivitätsposten war das Anfertigen von Tischtennisschlägern. Dort in der Nähe war dann auch das Malzimmer, dass die Jüngeren gern besuchten.
Im Technikgebäude gab es die nächste gut angenommene Station mit dem Fertigen von Gipshänden und Gipsreliefen.
Im neuen Schulgebäude waren Knautschgesichter zu basteln und die Baustelle lud mit vielen Materialien ein Bauwerke zu bauen, was nicht nur Schülern, sondern auch Vätern Spaß machte.
Mit Stoffen und Draht konnte man „Kunst für den Gartenzaun“ kreativ gestalten und ganz oben schließlich attraktive Spielstationen mit der Rollenrutsche und dem Leitergolf.
Im überdachten Bereich des Schulhofes konnten dann noch Amulette hergestellt werden.
Bei soviel Aktivitäten war eine Stärkung im Interationalen Buffet immer wieder angesagt.
Ein musikalische Höhepunkt war der Auftritt der Jekasi- Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Frau Oellermann, einer ausgebildeten Sängerin, die diese Sing-Projekt mit Unterstützung der Bürgerstiftung an der Schule durchführte. 12 Wochen bereitete sie die 2. Klassen und die VKL-Kinder auf dieses Konzert vor, das die Zuhörer begeisterte. Hier geschah mit Hilfe spritziger Lieder Integration mit gemeinsamem Singen. Frau Oellermann schaffte es, auch die Eltern mit in die Rhythmik hineinzunehmen.
So wurde das Sommerfest 2016 für alle ein gelungenes Ereignis mit viel Freude und Abwechslung .

Siegerehrung Bundesjugendspiele 2016

Sieger bei den Bundesjugendspielen geehrt
Die ganze Schule versammelte sich vor der zweiten großen Pause als Rektorin Maja Ronellenfitsch und dieSportlehrer Siegfried Näger und Heide Zeeb die Sieger der Spiele ehrten.
Von 191 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ab Klasse 2 bis Klasse 9 und der VKL-Klassen erhielten 82 eine Siegerurkunde. In der Grundschule kamen 13 Schülerinnen und Schüler auf den Spitzenplatz und in der Hauptschule 1 Schüler.
Sie erhielten eine Ehrenurkunde überreicht, die vom Bundespräsidenten unterschrieben ist.
Dies waren folgende Schüler:
Klasse 8: Mustafa Karakus (1139 Pkt.)
Klasse 2a: Sophia Lena Kolbinger (652 Pkt.) Lily Elisabeth Ernst (649 Pkt.)
Klasse 3a: Arzu Radkova (922 Pkt.)
Klasse 3b: Migina Eder (810 Pkt.), Jonathan Benjamin Schmid (794 Pkt.)
Nils Pavlikov (793 Pkt.) Jonas Elias Müller (793 Pkt.) Nicolas Sebastian Müller
(740 Pkt.) Alina Lüdemann (738 Pkt.)
Klasse 4a: Valerie Jedig (945 Pkt.) Felix Peer (901 Pkt.)
Klasse 4b: Ahmed Lichtenstern (806 Pkt.) Esra Karakus (947 Pkt.)
Allen Siegern ob mit Ehrenurkunde oder Siegerurkunde herzlichen Glückwunsch für ihren Erfolg. Allen Teilnehmer gebührt hohes Lob für ihre Leistungen im Wettkampf.

Siegerehrung2016 1
14 Schüler erhielten Ehrenurkunden
Rektorin Maja Ronellenfitsch und Sportlehrer Siegfried Näger ehrten die Teilnehmer
Rektorin Maja Ronellenfitsch und Sportlehrer Siegfried Näger ehrten die Teilnehmer
Begeisterte Mitschüler
Begeisterte Mitschüler

Bundesjugendspiele 2016

Bei Europameisterschaftswetter, also bewölkt und gegen Ende ein kleiner Schauer, begannen die diesjährigen Bundesjugendspiele mit den Disziplinen der 8. und 9. Klasse, sowie der VKL-Klassen. Unterstützt wurde die Schule wieder von Mitgliedern des TV Heidelsheim, die Schiedsrichter oder Zeitmesseraufgaben mit übernahmen. Sportmentorin Michelle Servay übernahm das Aufwärmen ihrer Mitschüler.

Zuvor hatten die Lehrer und die SMV mit anderen Hauptschülern alles aufgebaut, so dass pünktlich mit den Kurzstreckenläufen, dem Weitsprung, den Wurfdisziplinen und den Langstreckenläufen begonnen werden konnte.

Um 10.00 Uhr begannen dann die Grundschüler ab der 2. Klasse mit den Bundesjugend-spielen. Sie wurden von den Lehrern für den Wettkampf eingestimmt und locker gemacht.

Alle waren eifrig dabei, jeder gab sein Bestes. Erwähnenswert ist, wie alle angefeuert wurden, wie größere Schüler mit den jüngeren Schülern neben den Bahnen mitliefen und so manchen zu persönlichen Bestzeiten brachten. Die SMV und weitere Hauptschüler übernahmen die Riegenführung für die Grundschulklassen und konnten so Verantwortungs-bewusstsein zeigen. Sie nahmen ihre Aufgabe sehr ernst.

Auch die Lehrerinnen und Lehrer an den eingeteilten Stationen sorgten für einen geregelten Ablauf. So sind die Bundesjugendspiele nicht nur ein sportlicher Höhepunkt, sondern auch ein Zusammenwirken der gesamten Schulgemeinschaft.

40-jähriges Dienstjubiläum

Bernhard Bannholzer feierte sein 40-jähriges Dienstjubiläum

Zusammen mit dem Kollegium beging Bernhard Bannholzer am 17. Juni sein 40-jähriges Dienstjubiläum.

Rektorin Maja Ronellenfitsch ließ in einer kleinen Ansprache den Werdegang des äußerst engagierten Lehrers Revue passieren.

Nach dem Studium an der PH Karlsruhe in den Fächern Mathematik und katholische Religion, absolvierte der gebürtige Heidelsheimer sein Referendariat an der Schillerschule in Mühlacker. Seine erste Stelle nach abgeschlossener Ausbildung trat er in der Gustav-Sieber-Schule in Tamm bei Ludwigsburg an, wo er insgesamt 10 Jahre unterrichtete und in Zusammenarbeit mit Professor Kuld Ausbildungslehrer an der PH Ludwigsburg war.

Obwohl er inzwischen an seinem Dienstort wohnte, blieb er seinem Geburtsort Heidelsheim treu und engagierte sich in seiner Freizeit weiterhin intensiv als Ortschafts- und Kirchengemeinderat. Zum Schuljahr 1990/91 wurde er schließlich an die Dietrich-Bonhoeffer-Schule versetzt.

Bernhard Bannholzer verkörpert eine ganz große Bandbreite des Lehrerberufes. Obwohl er Stufenschwerpunkt Grundschule studiert hatte, unterrichtete er hauptsächlich in den Klassenstufen 5-9 und das nicht nur in den studierten Fächern, sondern auch in Deutsch, Kunst, Musik, Geschichte, Gemeinschaftskunde, Biologie, Chemie und Physik. Als von den Schülern gewählter Verbindungslehrer lagen ihm von Anbeginn die Belange seiner Schüler besonders am Herzen. Er bildete Praktikanten und Referendare aus, ist Mitglied des Krisenteams und der Schulkonferenz und arbeitet in der Steuergruppe an der Weiterentwicklung der Schule mit. Daneben ist er Netzwerkbetreuer und Multimediaberater und treibende Kraft bei der Installation und dem Aufbau der neuen Homepage. Was ihn aber als Kollege und Lehrer am meisten auszeichnet, das sind seine Integrität, seine Menschlichkeit und sein soziales Engagement.

Anschließend überreichte die Schulleiterin neben einem Präsent des Kollegiums auch die von Ministerpräsident Kretschmann unterzeichnete Urkunde des Landes Baden-Württemberg.
Dienstjubiläum