Coronaschnelltest für die SchülerInnen

Nasenbohrertest

Seit Donnerstag ist es den Kindern möglich sich, mit Einwilligung der Eltern, freiwillig mit einem Coronaschnelltest in der Schule testen zu lassen. Durchgeführt wird der Test zweimal wöchentlich durch Daniela Lehmann- Freitag, gelernte Pharmazeutisch-Technische Assistentin. Gestartet wurde mit der Klasse vier, in 5er Gruppen stellen sich die Kinder an. Während Sekretärin Andrea Kikilus die Buchführung übernimmt, streicht Frau Freitag die Kinder mit dem Nasenbohrertest ab. Danach gibt es ein Gummibärchen. Die meisten Kinder finden den Test witzig, weil er in der Nase kitzelt. Begonnen wurde mit den Stufen drei und vier. Jetzt kommen alle Klassenstufen nacheinander an darauffolgenden Tagen dran. Dass die Infektionszahlen steigen, hat mit der deutlich ansteckenderen Coronavirus- Mutation zu tun. Mit den Schnelltest identifizieren wir schneller infizierte Personen und können damit auch schneller reagieren. Damit erreichen wir eine höhere Sicherheit.