Zupfen oder streichen?

Große Augen, aufmerksame Zuhörer, 50 SchülerInnen.

Raumfülle durch Raumklang

Gespannt haben die Kinder der 3. Klassen dem Cellisten zugehört, als er sanft mit seinem Bogen die Seiten strich. Musikunterricht nicht nur zum selbst gestalten, sondern auch zum Hören und Fühlen. Wie könnte man besser die Gruppe der Streichinstrumente kennen lernen? Interessiert stellten die Kinder ihre Fragen, warum die Hand so zittert beim Greifen der Töne? Woher er wisse, welchen Ton er spiele? Wie man man den Bogen halten muss und überhaupt, wie viele Pferdehaare hat er denn? Geduldig antwortete der Musiker den Kindern, zupfte und strich liebevoll sein Instrument, intonierte das Thema der Moldau und lud zum gemeinsamen Singen der „Götterfunken“ ein.


Anfassen erlaubt