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Bundesjugendspiele 2019

Alle Klassen der Dietrich-Bonhoeffer-Schule eifrig im Wettkampf

Die Schülerinnen und Schüler der Dietrich-Bonhoeffer-Schule waren durch die Sportlehrerinnen Isabel Feldmann und Silke Schnürer, Maja Ronellenfitsch und Gabriele Rauke gut auf die Wettkämpfe der Bundesjugendspiele vorbereitet.

So kamen die Kinder anstatt zur Schule mit voller Begeisterung zum Stadion. Eltern hatten die Riegenführung übernommen, so waren sie gleich in guter Obhut und wurden zu den einzelnen Wettkampfstätten begleitet. Alle Lehrerinnen und Lehrer, aber auch Pensionäre, sowie Ehrenamtliche des Turmvereins wirkten mit, damit alles gelingen konnte. Elternbeiräte standen mit Verpflegung und Getränken bereit.

So gaben alle ihr Bestes für einen fairen und erfolgreichen Wettkampf, der mit dem abschließenden Bierdeckellauf aller Klassen einen besonderen Spaßfaktor innehatte.

Beim Aufwäremen war schon gute Stimmung
Kurzstrecke laufen war eine der Disziplinen
Die angehenden Pensionäre hatten sichtlich Spaß.
Silke Feldmann stimmte die Kinder ein.
Rektorin Maja Ronellenfitsch eröffnete die Spiele.
Ballwurf
Bierdeckelwettlauf

Besondere Leistungen in Mathematik

Das Logo des Wettbewerbs

Teilnahme von 20 Schülern aus den beiden 4. Klassen am Känguru-Wettbewerb 2019

Der Wettbewerb ist ein Multiple-Choice-Wettbewerb mit vielfältigen Aufgaben zum Knobeln, zum Grübeln, zum Rechnen und zum Schätzen, der vor allem Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken soll.

Nachdem die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler in den Wochen vor dem Wettbewerb intensiv an den Aufgaben der früheren Känguru-Wettbewerbe Lösungsstrategien geübt hatten, fand dann am 21.März der Wettbewerb statt.

Da es in diesem Wettbewerb nur Gewinner geben soll, erhielten alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler eine Urkunde und ein kleines Knobel-Geschenk.

2 Schüler erhielten einen Preis für besondere Leistungen, da sie fast die Höchstpunktezahl erreichten:

Ein 1. Preis verbunden mit einem Experimentierkasten ging an

Johann Wieder aus der 4a

Christoph de Tommaso aus der 4b

Tolle Leistung in Mathematik

Hospiz macht Schule

Am Donnerstag, den 6.6.2019 bekamen die Klassen 4 a und b im Religionsunterricht Besuch. Frau Rebecca Hoek vom Hospiz aus Ettlingen berichtete im Rahmen des Themas „Tod und Sterben“ von ihrer Arbeit mit Sterbenden.

Beginnend mit der Geschichte von Cicely Saunders erzählte sie, wie die Hospizarbeit begann, welche Anliegen dahinter stehen und wie die Arbeit in einem Hospiz aussieht. Auffallend war, dass die Menschen, die dort ihre letzten Wochen oder Monate des Lebens verbringen als Gäste bezeichnet werden und es keinen strikten Tagesablauf gibt, sondern dieser auf die Wünsche der Menschen abgestimmt ist. Neben all der Traurigkeit, wird in einem Hospiz auch gescherzt, gelacht und vor allem letzte Wünsche erfüllt (soweit möglich). Das kann nochmals ein Besuch zu Hause sein oder die Pizza vom Lieblingsitaliener oder sogar der Besuch vom eigenen Pferd, das dann zur Terassentür hereinschaut.

Gemeinsam wurde herausgearbeitet, dass „in Frieden sterben“ nicht mit dem Alter, sondern mit dem zufriedenen Blick auf das gelebte Leben zusammenhängt. Auf die vielen Fragen der Kinder ging Frau Hoek sehr einfühlsam ein.

Zupfen oder streichen?

Große Augen, aufmerksame Zuhörer, 50 SchülerInnen.

Raumfülle durch Raumklang

Gespannt haben die Kinder der 3. Klassen dem Cellisten zugehört, als er sanft mit seinem Bogen die Seiten strich. Musikunterricht nicht nur zum selbst gestalten, sondern auch zum Hören und Fühlen. Wie könnte man besser die Gruppe der Streichinstrumente kennen lernen? Interessiert stellten die Kinder ihre Fragen, warum die Hand so zittert beim Greifen der Töne? Woher er wisse, welchen Ton er spiele? Wie man man den Bogen halten muss und überhaupt, wie viele Pferdehaare hat er denn? Geduldig antwortete der Musiker den Kindern, zupfte und strich liebevoll sein Instrument, intonierte das Thema der Moldau und lud zum gemeinsamen Singen der „Götterfunken“ ein.


Anfassen erlaubt

Mit dabei


Blockflötenflashmob
(an) Unsere SchülerInnen sind nicht nur aktiv in der Schule, sondern auch in Bruchsal mit dabei. So trifft man sich zum Blockflötenflashmob der MUKS am Kübelmarkt und spielt gemeinsam „die Ode an die Freude“ zusammen mit mehreren hundert Bruchsalern. Ein tolles Gemeinschaftserlebnis, während zwei Schülerinnen auf der Bühne in ihrer Gruppe spielten, haben sich die anderen im Publikum getroffen.

grenzerfahrung

Klasse 3a im Gate Ettlingen

Als die 3a zu ihrem Jahresausflug am 23.05. startete, war die Aufregung groß. „Werde ich den Hochseilgarten bewältigen?“ „Kann man runterfallen?“ „Wie hoch ist das?“, fragten die SchülerInnen die begleitenden Lehrkräfte als sie mit der Bahn nach Ettlingen ins Gate fuhren.

Nach einigen Spielen die zur Teambildung beitrugen und von den Trainern Isabell und Jan durchgeführt wurden, ging es dann hoch hinaus.

15m über der Grasnarbe ragen die Gerüste auf Baumwipfelhöhe. Mit Doppelbalken, frei hängenden Bäumen, Seilen, Schwebebalken, Plattformen und einer Hängebrücke fordern sie zur persönlichen Grenzerfahrung auf. Zuerst senkrecht in die Höhe, dann im Balanceakt in der Waagerechten um dann noch einmal in die Höhe zu steigen. Während so manch einer über sich selbst überrascht war, wie hoch sie es schafften, übertrafen viele sich selbst. Die Trainer sicherten die Kinder fachgerecht, dabei mussten andere Kinder Hilfestellungen vom Boden aus geben in dem sie den Schwebebalken an die richtige Stelle hinzogen und den Trainern als zusätzliches Gewicht dienten.

Nach vier Stunden hochmotiviertem Training ging es dann völlig k.o. wieder nach Hause.

Die Klasse 3a war klasse!

Neugierde

Was passiert am Nachbargebäude?

(an) Nachdem im vergangenen Jahr das Nachbarhaus an der Brettener Straße renoviert und in frischem gelb und gestrichen wurde, ist nun schon wieder ein Gerüst aufgebaut worden, die Kinder der 3a wunderten sich schon sehr.

Als die ersten Pinselstriche an der Hauswand waren, war es klar, was es werden sollte, das Tor, das schon vorher auf der Wand war, wird wiederhergestellt.

Aber wie das geht und wer das macht, klärte sich erst am Freitag auf, als Künstler Harald Wolf die neugierigen Kinder kurzerhand besuchte. Der Vizeweltmeister kam , nach freundlicher Aufforderung, durch das Fenster gesprungen und ließ sich von den Kindern löchern. „Warum malen ausgerechnet Sie das Haus an?“ „Sind Sie ein berühmter Maler?“ , es wurde nach dem beruflichen Werdegang gefragt, was der Künstler an Werken vorzuweisen hat und ob er auch in Museen hängt.

Fachkundig erläuterte er, wie man so ein Bild an eine so große Wand bringt, was er schon alles gemalt hat und welche Techniken er benutzt.

Schtrihschtrahschtroh

Sommertagsumzug 2019

(an) Alle Jahre wieder laufen die ersten und die dritten Klassen der DBS im Sommertagsumzug der Stadt Bruchsal mit rund 90 Kindern mit. In diesem Jahr verkleideten sich die Erstklässler als Störche und Frösche, während die Drittklässler mit selbstgebastelten Blumen, verkleidet als bunte Wiesen Samentüten an die Besucher und Zuschauer verteilten und so auf das Insektensterben aufmerksam machten.

Kunsttherapie

Eigentlich hätte die Kunsttherapie an der DBS im März auslaufen sollen, durch das Engagement der Bildungsstiftung konnte dieses wertvolle Angebot nun bis zum Ende des Schuljahres aufrecht erhalten werden. Dazu dankt die Schulleitung der Bildungsstiftung vertreten durch Herr Bürk herzlich. „Dieser unkomplizierte Ansatz ist bemerkenswert“, so die Schulleitung.

Die Kunsttherapie an der Dietrich-Bonhoeffer-Schule in Heidelsheim findet 1x wöchentlich in einer Gruppe  von ca. 10 Kindern mit Migrationshintergrund, bzw. Kindern der VKL Klasse statt. Dieses Angebot wird geleitet von Dipl.-Kunsttherapeutin Mirjam Henecka .

Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler über den künstlerisch-therapeutischen Bereich anzusprechen, sie individuell und sozial zu fördern, sowie eine Steigerung ihrer Motivation und Lernfähigkeit zu erreichen.

Der Ansatz ist dabei ressourcenorientiert. Das heißt, die Schüler können beim kreativ-künstlerischen Gestalten ihre eigenen Fähigkeiten entdecken und lernen, eigene Ideen zu entwickeln und konstruktiv umzusetzen. Dadurch werden sie in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt und bekommen Mut und Zuversicht, das weitere Leben positiv und zielorientiert zu gestalten.

Beim Malen und in der therapeutischen Beziehung werden darüber hinaus seelische Prozesse ausgedrückt, bearbeitet und verändert. Die nonverbale Sprache der Kunst ermöglicht eine Kommunikation und das Sprechen über die Bilder, sowie die Auseinandersetzung mit Farben, Formen und Symbolen fördert einen differenzierten Spracherwerb der Schüler.

So können die Kinder mit Hilfe der Kunsttherapie Kraft und Fantasie für Gegenwart und Zukunft erlangen, Erlebtes verarbeiten und offen für neue Lernerfahrungen werden.

So macht Malen echt Spaß!
Mit Eifer dabei
Mutig mit den Farben experimentieren !
Erste Ergebnisse
Talentierter Ausdruck
Das kann sich sehen lassen!
Tolles Portrait

Erfolgreicher Ostermarkt an unserer Schule

Ein gut besuchter Ostermarkt begeisterte Schüler, Lehrer und Eltern gleichermaßen. Von den musikalischen Gruppen der Schule, dem Mundharmonikaorcherster, der Flötengruppe und dem Schulchor wurde der Markt eröffnet und Rektorin Maja Ronellenfitsch begrüßte mit Konrektorin Alexandra Nohl die zahlreichen Besucher und Gäste in der Aula.

Der Jekasi-Chor ( Jeder kann singen) der zweiten Klassen und der VKL-Klasse unter der Leitung von Frau Oellermann zeigte stimmgewaltig und mit begeisternden Gesten ihre gelernten Lieder und stimmten auf Frühling und Ostern ein. Das Jekasi-Singen wird unterstützt von der Bürgerstiftung Bruchsal.

Im Elterncafè des Fördervereins fanden alle leckeren Kuchen und Kaffee , sowie ein internationales Buffet zum leiblichen Wohl.

Zahlreiche Stände der Klassen mit Osterdekorationen fanden reges Interesse. Die Kinder- und Jugendbücherei stellte sich vor und präsentierte neue Bücher. Lehrer Klaus Schneider zeigte die Briefmarken-Sammelaktion für Bethel und ermöglichte aktives Drucken eines Zitates von Dietrich Bonhoeffer.

Aktiv konnten die Kinder im oberen Stockwerk sich am Eiermarmorieren und am Osterbasteln beteiligen.

Eine inhaltliche Einstimmung boten die Religionslehrer mit dem Passionsweg Jesu – eine Möglichkeit im Trubel des Marktes innezuhalten und Stille zu erfahren.

Das Lesetheater lud die Kinder und Gäste zum Zuhören ein.

Im Bienenkino informierte Imker Rehm über die bedrohten Bienenvölker. Der Schulgarten präsentierte sich zum 10jährigen Jubiläum mit Pflanzen und Samen für Luftbrücken von Bienen und Insekten.

Ein Parcour im Bewegungsraum gab die Möglichkeit sich sportlich zu betätigen und Punkte zu sammeln.

So war ein kurzweiliger Ostermarkt der ganze Nachmittag ein Anziehungspunkt und durchgehend gut besucht. Zufriedene Gesichter bei Schülern, Eltern und Lehrer zeugten schließlich für eine glückliche Schulgemeinschaft und für das Gelingen des Ostermarktes.

Einstimmung durch die musikalischen Gruppen
Stimmgewaltiger JekasiChor mit Unterstütrzung der Bürgerstiftung
Dekorative Verkaufsstände
Briefmarken für Bethel
Präsentation der Kinder- und Jugendbücherei
Bienenkino macht auf das Bienensterben aufmerksam
Aktivitäten beim Ostereiergestalten
Passionsbesinnung lud zum Innehalten ein