Archiv der Kategorie: Allgemein

Besuch im Klärwerk

Im Rahmen des Sachkundeunterrichts besuchten die dritten Klassen das Klärwerk in Heidelsheim und erhielten einen eindrücklichen Einblick in die Wasserwirtschaft oberer Weißach.

Die SchülerInnen konnten dabei ihre Fragen loswerden, die bei der rund 1-stündigen Führung kindgerecht erklärt wurden.

Die Eindrücke, vor allem die sinnlichen, waren bemerkenswert…

Amtseinführung der neuen Konrektorin

200 Kinderkehlen eröffneten mit dem Schullied die kleine Feierstunde.

So sehen die Kinder ihre neue Konrektorin.

Rektorin Maja Ronellenfitsch begrüßte die neue Konrektorin, die Ortsvorsteherin Inge Schmitt , die Elternvertreter und das Kollegium, sowie Frau Meis von der Stadt Bruchsal. Die Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick kam später dazu und überbrachte der Schule und der neuen Konrektorin persönliche Glückwünsche.

Rektorin Maja Ronellenfitsch umriß in ihrer Laudatio den Werdegang Alexandra Nohls. Nach dem Studium an der PH Karlsruhe kam Frau Nohl als Referendarin an die Lußhardtschule in Forst. Nach dem 2. Staatsexamen war die Hebelschule in Bretten die nächste Station. Später leitete sie die BezirksAG der Vertrauenslehrer im Bezirk Karlsruhe-Land. 2009 wechselte sie an die Michael-Ende-Schule in Bad Schönborn. Sie leitete den Grundschul- und Hauptschulchor. Außerdem war sie in der Ausbildung der Referendare tätig und leistete mit den Schülern ein großes Teich-Projekt.

Alle diese zusätzlichen Erfahrungen können ihr in ihrem Amt nützlich sein. Über ihre Stadtrat- und Ortschaftsratstätigkeit lernte sie die Schulproblematik auch von der Trägerseite kennen. Seit dem letzten Schuljahr ist sie nun an der Dietrich-Bonhoeffer- Schule in Heidelsheim.

Rektorin Maja Ronellenfitsch vollzog die offizielle Amtseinführung und wünschte Alexandra genügend Nerven für ihre anstehende Arbeit und eine offene Zusammenarbeit im Schulleiterteam. Die Mundharmonikaklassen 4a und 4b brachten in ihrem musikalischen Beitrag das „Hallo Frau Nohl“ zum Ausdruck.

Bei den Grußworten schloss sich die Ortsvorsteherin Inge Schmitt den guten Glückwünschen an und zeigte sich froh darüber, dass die Schulleitung jetzt komplett sei.

Frau Meis von der Stadt Bruchsal überbrachte die Grüße des Schulträgers und wünschte Kraft für die Herausforderungen im Ganztagsbetrieb der Grundschule. Das Amt fordert viel Herzblut und Engagement, das sei mit Alexandra Nohl gegeben, die mit Freude an ihre neue Aufgabe geht.

Von den Kirchengemeinden sprach Gemeindediakon und Kollege Daniel DeJong und verglich die Schule mit einem Ameisenhaufen. In dem vermeintlichen Chaos herrsche aber eine tolle Ordnung. Dafür wäre die Schulleitung verantwortlich. Mit dem Zitat Dietrich Bonhoeffers „ Der Mensch lebt in einer Begegnung mit anderen Menschen und dabei wird ihm eine Verantwortung für andere auferlegt“, verwies er aufdie hohe Verantwortung des Amtes.

Die dritten Klassen zeigten in einer fröhlichen Weise, was sie ihrer neuen Konrektorin alles wünschten.

Bernhard Bannholzer sprach für das Kollegium und überreichte als Geschenk eine Teekanne. Konrektorin Nohl möge genügend Zeit haben bei einer Tasse Tee zu entspannen – denn, Tee in Ruhe zu genießen, ist Balsam für die Seele.

Konrektorin Alexandra Nohl bedankte sich bei den Kindern mit Spielen für das Spielezimmer.

Ortsvorsteherin Schmitt beglückwünschte Frau Nohl.
Alle Kinder waren mit dabei.
Die komplette Schulleitung
Die Mundharmonikaklasse wirkten mit.
Persönliche Wünsche der Drittklässler
Auch die Oberbürgermeisterin brachte noch Glückwünsche.
Die Ehrengäste

Meeting mit der OB

3a und 3b im Rathaus mit OB und Thomas Adam

Zum großen Thema „Heimat“ im Sachunterricht, hatten die dritten Klassen zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Kümmerle und Frau Nohl die Gelegenheit genutzt und haben sich zusammen mit Thomas Adam das Rathaus angeschaut. Insbesondere der Sitzungssaal mit seiner Empore und dem Kronleuchter hat es den Kindern angetan. Dort trafen sie auch auf die Oberbürgermeisterin, der sie ihre Fragen stellen konnten. Neben politischen Themen wie die Ganztagesschule, Schulbücherei und Finanzierung, interessierte die Kinder auch, wann Frau OB bei den Melkkiwwelreiter in Heidelsheim mitmacht. Die Antwort wurde positiv beschieden, sie wird sich im Melkkiwwel schieben lassen.

auf der Empore

Stadtralley am Otto Oppenheimer Platz

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Bundesjugendspiele 2019

Alle Klassen der Dietrich-Bonhoeffer-Schule eifrig im Wettkampf

Die Schülerinnen und Schüler der Dietrich-Bonhoeffer-Schule waren durch die Sportlehrerinnen Isabel Feldmann und Silke Schnürer, Maja Ronellenfitsch und Gabriele Rauke gut auf die Wettkämpfe der Bundesjugendspiele vorbereitet.

So kamen die Kinder anstatt zur Schule mit voller Begeisterung zum Stadion. Eltern hatten die Riegenführung übernommen, so waren sie gleich in guter Obhut und wurden zu den einzelnen Wettkampfstätten begleitet. Alle Lehrerinnen und Lehrer, aber auch Pensionäre, sowie Ehrenamtliche des Turmvereins wirkten mit, damit alles gelingen konnte. Elternbeiräte standen mit Verpflegung und Getränken bereit.

So gaben alle ihr Bestes für einen fairen und erfolgreichen Wettkampf, der mit dem abschließenden Bierdeckellauf aller Klassen einen besonderen Spaßfaktor innehatte.

Beim Aufwäremen war schon gute Stimmung
Kurzstrecke laufen war eine der Disziplinen
Die angehenden Pensionäre hatten sichtlich Spaß.
Silke Feldmann stimmte die Kinder ein.
Rektorin Maja Ronellenfitsch eröffnete die Spiele.
Ballwurf
Bierdeckelwettlauf

Besondere Leistungen in Mathematik

Das Logo des Wettbewerbs

Teilnahme von 20 Schülern aus den beiden 4. Klassen am Känguru-Wettbewerb 2019

Der Wettbewerb ist ein Multiple-Choice-Wettbewerb mit vielfältigen Aufgaben zum Knobeln, zum Grübeln, zum Rechnen und zum Schätzen, der vor allem Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken soll.

Nachdem die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler in den Wochen vor dem Wettbewerb intensiv an den Aufgaben der früheren Känguru-Wettbewerbe Lösungsstrategien geübt hatten, fand dann am 21.März der Wettbewerb statt.

Da es in diesem Wettbewerb nur Gewinner geben soll, erhielten alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler eine Urkunde und ein kleines Knobel-Geschenk.

2 Schüler erhielten einen Preis für besondere Leistungen, da sie fast die Höchstpunktezahl erreichten:

Ein 1. Preis verbunden mit einem Experimentierkasten ging an

Johann Wieder aus der 4a

Christoph de Tommaso aus der 4b

Tolle Leistung in Mathematik

Hospiz macht Schule

Am Donnerstag, den 6.6.2019 bekamen die Klassen 4 a und b im Religionsunterricht Besuch. Frau Rebecca Hoek vom Hospiz aus Ettlingen berichtete im Rahmen des Themas „Tod und Sterben“ von ihrer Arbeit mit Sterbenden.

Beginnend mit der Geschichte von Cicely Saunders erzählte sie, wie die Hospizarbeit begann, welche Anliegen dahinter stehen und wie die Arbeit in einem Hospiz aussieht. Auffallend war, dass die Menschen, die dort ihre letzten Wochen oder Monate des Lebens verbringen als Gäste bezeichnet werden und es keinen strikten Tagesablauf gibt, sondern dieser auf die Wünsche der Menschen abgestimmt ist. Neben all der Traurigkeit, wird in einem Hospiz auch gescherzt, gelacht und vor allem letzte Wünsche erfüllt (soweit möglich). Das kann nochmals ein Besuch zu Hause sein oder die Pizza vom Lieblingsitaliener oder sogar der Besuch vom eigenen Pferd, das dann zur Terassentür hereinschaut.

Gemeinsam wurde herausgearbeitet, dass „in Frieden sterben“ nicht mit dem Alter, sondern mit dem zufriedenen Blick auf das gelebte Leben zusammenhängt. Auf die vielen Fragen der Kinder ging Frau Hoek sehr einfühlsam ein.

Zupfen oder streichen?

Große Augen, aufmerksame Zuhörer, 50 SchülerInnen.

Raumfülle durch Raumklang

Gespannt haben die Kinder der 3. Klassen dem Cellisten zugehört, als er sanft mit seinem Bogen die Seiten strich. Musikunterricht nicht nur zum selbst gestalten, sondern auch zum Hören und Fühlen. Wie könnte man besser die Gruppe der Streichinstrumente kennen lernen? Interessiert stellten die Kinder ihre Fragen, warum die Hand so zittert beim Greifen der Töne? Woher er wisse, welchen Ton er spiele? Wie man man den Bogen halten muss und überhaupt, wie viele Pferdehaare hat er denn? Geduldig antwortete der Musiker den Kindern, zupfte und strich liebevoll sein Instrument, intonierte das Thema der Moldau und lud zum gemeinsamen Singen der „Götterfunken“ ein.


Anfassen erlaubt

grenzerfahrung

Klasse 3a im Gate Ettlingen

Als die 3a zu ihrem Jahresausflug am 23.05. startete, war die Aufregung groß. „Werde ich den Hochseilgarten bewältigen?“ „Kann man runterfallen?“ „Wie hoch ist das?“, fragten die SchülerInnen die begleitenden Lehrkräfte als sie mit der Bahn nach Ettlingen ins Gate fuhren.

Nach einigen Spielen die zur Teambildung beitrugen und von den Trainern Isabell und Jan durchgeführt wurden, ging es dann hoch hinaus.

15m über der Grasnarbe ragen die Gerüste auf Baumwipfelhöhe. Mit Doppelbalken, frei hängenden Bäumen, Seilen, Schwebebalken, Plattformen und einer Hängebrücke fordern sie zur persönlichen Grenzerfahrung auf. Zuerst senkrecht in die Höhe, dann im Balanceakt in der Waagerechten um dann noch einmal in die Höhe zu steigen. Während so manch einer über sich selbst überrascht war, wie hoch sie es schafften, übertrafen viele sich selbst. Die Trainer sicherten die Kinder fachgerecht, dabei mussten andere Kinder Hilfestellungen vom Boden aus geben in dem sie den Schwebebalken an die richtige Stelle hinzogen und den Trainern als zusätzliches Gewicht dienten.

Nach vier Stunden hochmotiviertem Training ging es dann völlig k.o. wieder nach Hause.

Die Klasse 3a war klasse!

Neugierde

Was passiert am Nachbargebäude?

(an) Nachdem im vergangenen Jahr das Nachbarhaus an der Brettener Straße renoviert und in frischem gelb und gestrichen wurde, ist nun schon wieder ein Gerüst aufgebaut worden, die Kinder der 3a wunderten sich schon sehr.

Als die ersten Pinselstriche an der Hauswand waren, war es klar, was es werden sollte, das Tor, das schon vorher auf der Wand war, wird wiederhergestellt.

Aber wie das geht und wer das macht, klärte sich erst am Freitag auf, als Künstler Harald Wolf die neugierigen Kinder kurzerhand besuchte. Der Vizeweltmeister kam , nach freundlicher Aufforderung, durch das Fenster gesprungen und ließ sich von den Kindern löchern. „Warum malen ausgerechnet Sie das Haus an?“ „Sind Sie ein berühmter Maler?“ , es wurde nach dem beruflichen Werdegang gefragt, was der Künstler an Werken vorzuweisen hat und ob er auch in Museen hängt.

Fachkundig erläuterte er, wie man so ein Bild an eine so große Wand bringt, was er schon alles gemalt hat und welche Techniken er benutzt.

Schtrihschtrahschtroh

Sommertagsumzug 2019

(an) Alle Jahre wieder laufen die ersten und die dritten Klassen der DBS im Sommertagsumzug der Stadt Bruchsal mit rund 90 Kindern mit. In diesem Jahr verkleideten sich die Erstklässler als Störche und Frösche, während die Drittklässler mit selbstgebastelten Blumen, verkleidet als bunte Wiesen Samentüten an die Besucher und Zuschauer verteilten und so auf das Insektensterben aufmerksam machten.