Alle Beiträge von Susanne Kuemmerle

Grundschulaktion des Badischen Handballverbandes

Lauf dich frei! Ich spiel dich an! (Foto: Melanie Glady)

(Melanie Glady) Am 22. Oktober fand wieder der diesjährige Grundschulaktionstag des Badischen Handballverbands unter dem Motto  „Lauf Dich frei! Ich spiel Dich an!“ in Kooperation mit der SG Heidelsheim/Helmsheim/Gondelsheim statt.

Immer Ballkontakt! (Foto: Melanie Glady)


Die 44 Zweitklässlern waren beim Betreten der Sporthalle schon sehr gespannt was sie an diesem Tag erwarten würde. Nach dem Aufteilen in 6 Gruppen sowie dem Aufwärmspiel durften sie gleich mit ihren Stationsbetreuerinnen und –betreuer der SGHHG an die 6 Stationen gehen. Dort hieß es dann werfen, treffen, jonglieren, prellen, laufen und das mit Luftballons, Handbällen und Basketbällen. Die Kinder waren gefordert mit Koordinations- und Kraftübungen und manche Übung, die zunächst ganz leicht aussah, stellte sich doch manchmal als Herausforderung dar. Alle  Kinder meisterten die Aufgaben mit Spaß und Bravour. Zwischendurch gab es zur Stärkung noch frisches Obst und immer wieder viel zu trinken. Beim „Hütchenball“ konnten die Kinder dann zeigen wieviel Teamgeist in ihnen steckt und das Motto: „Lauf dich frei, ich spiel dich an“ konnte hier wirklich in die Tat umgesetzt werden; galt es doch durch genaues Zuspielen und Treffen die gegnerischen Hütchen abzuwerfen.

Geschafft! Tolle Aktion! (Foto: Melanie Glady)

Zur Belohnung für ihr Engagement, die tolle Leistung und zur Erinnerung an diesen „aktiven Tag des Handballsports“ erhielten dann alle Mädchen und Jungen das Handballabzeichen, eine Urkunde, ein Stundenplan und eine kleine Handballfibel mit den Handballregeln. Nach über zwei Stunden traten die erschöpften aber glücklichen Schüler zusammen mit ihren Lehrerinnen den Heimweg zu Schule an. Es war ein wirklich gelungener Tag der sowohl den Kinder als auch den Helfern viel Spaß gemacht hat. 

Wir suchen dich!

JugendbegleiterInnen gesucht

(an) Um den Ganztagesbereich in der Grundschule zu bereichern, suchen wir motivierte, kreative oder sportliche JugendbegleiterInnen, die uns am Nachmittag zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr unterstützen.

Die Dietrich- Bonhoeffer- Schule in Heidelsheim ist eine Ganztagesgrundschule in Wahlform. Wir betreuen unsere Schüler und Schülerinnen nachmittags von Montag bis Donnerstag, erst in der Lernzeit von 14 Uhr bis 15 Uhr, dann im AG- Bereich von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Im Rahmen verschiedener Arbeitsgemeinschaften können die Kinder wählen, ob sie sich kreativ, musikalisch, sportlich betätigen wollen oder in den Schulgarten gehen möchten.

Dazu suchen wir motivierte Menschen, die ein Angebot für Kleingruppen machen.

Interesse?

Dann sprechen sie uns an: alexandra.nohl@dietrich-bonhoefferschule.de 

oder telefonisch 07251-55786

Theater muss sein

Improvisationen mit der Theaterpädagogin Julia Gundersdorff von der Badischen Landesbühne Bruchsal

(an) Viele neue Kooperationen hat die DBS in diesem Schuljahr zu bieten, eine davon ist die Kooperation mit der Badischen Landesbühne in Bruchsal.

In unregelmäßigen Abständen kommt dazu Theaterpädagogin Julia Gundersdorff von der BLB an die Grundschule und gestaltet mit den beiden vierten Klassen Theaterworkshops. Fächerübergreifend, gemeinschaftsfördernd und interkulturell fördert das Theaterspiel die Kreativität, Spracherwerb, Sozialkompetenz und Präsentationsfähigkeit. Mit viel Freude sind die Kinder dabei und werden im Spiel auf einen Auftritt, den sie gerade selbst planen, vorbereitet.

Zeichen setzen

Ein wichtiger Tag fürs Klima und für uns

Während die Bundesregierung tagte und weltweit Millionen von Demonstranten streikten, hat die DBS ein Zeichen gesetzt, ein kleines.

Vor dem Einpflanzen Foto: A. Nohl

Mit über 100 SchülerInnen der 3. und 4. Klassen hat die Schule zusammen mit ihrem Kooperationspartner, dem Obst- und Gartenbauverein, symbolisch einen Baum gepflanzt. Organisiert und gut vorbereitet durch Günter Kolb, war es den Kindern wichtig, auch etwas zu tun, was man an den Plakaten sehen konnte. Selbst den Jüngsten war es von Bedeutung, denn es ist ihre Zukunft.

Der Heidelsheimer „Klimabaum“ wird eingepflanzt Foto: A. Nohl

„Wir finden es wichtig und richtig, die Menschheit aufzurütteln, aber das alleine genügt nicht“, so Herr Kolb in der Vorbereitung. Mit dem Baum wurde ein Zeichen gepflanzt, verbunden mit dem Wunsch, dass all diejenigen, die am 20.9.19 auf die Straße gehen, anpacken und ebenfalls etwas Sinnvolles für unsere gemeinsame Zukunft tun.

Der Baum steht auf der Streuobstwiese, im Gewann“ Zwischen dem Alten Graben“. Er wird in naher Zukunft Jonagold- Äpfel tragen.

Tränenreicher Abschied an der DBS

(an) Eine Ära geht zu Ende, nach über 30 Dienstjahren an der Dietrich- Bonhoeffer- Schule in Heidelsheim wurden Sonja Reichelt und Bernhard Bannholzer am letzten Schultag in den Ruhestand versetzt. Klaus Schneider skizzierte als jahrelanger Wegbegleiter, verschiedene Stationen aus dem gemeinsamen Lebenswerk. Angefangen beim preisgekrönten Bonhoefferprojekt, welches er mit Sonja Reichelt gestaltete und das bis heute eine nachhaltige Wirkung auf das Schulleben hat. Die Stunden, Tage und Monate die Schneider zusammen mit Reichelt in den Kompetenzanalysen verbrachte, um daraufhin festzustellen, dass „das Grandiose an der Kompetenzanalyse war, dass wir schon vorher wussten, was hinterher herauskommt.“

Die Viertklässler sangen ihrer Klassenlehrerin eine Hommage auf Englisch. Schulausflüge, Projekte, Zahlen-Ass, Känguru- Wettbewerber und Handarbeitsfrau, das alles zeichnete die Lehrerin aus, die sich engagiert ins Schulleben einbrachte; mit dem Bonhoefferzitat: „Es gibt nichts Größeres, als dass ein Mensch für andere ein Segen ist.“, wurde Sonja Reichelt verabschiedet.

Als die Kinder der zweite Klasse zum Lied anstimmten „ein Volltreffer Bernhard bis duuuhu…“ kullerten nicht die ersten Tränen an diesem Mittag und auch nicht die letzten. Bannholzer, ein ausgewiesener Hauptschullehrer, der sich aufopferungsvoll um alle seine Schüler und Schülerinnen kümmerte, nahm nach dem Auslaufen der Werkrealschule in seinen letzten zwei Jahren, seine letzte schulische Herausforderung an und übernahm, nach dem er eine neunte abgegeben hatte, eine erste Klasse und brachte den Kindern lesen, schreiben und rechnen bei.

40 Jahre war Bannholzer, fast vom ersten Tag seiner Lehrerzeit an, Vertrauenslehrer und leitete 30 Jahre in Heidelsheim die SMV, immer ein offenes Ohr für alle Belange, ein freundliches Wort. Mit Herz und Hand, Leib und Seele vertrat er empathisch seine Schützlinge. Zuverlässig, großzügig und engagiert, so beschrieb ihn Kollegin Petra Porsch in ihrer Laudatio. Bannholzer brachte sich außerordentlich ins Schulleben ein, unterstützte die Partnerschaft nach Voltera indem er mit Schulklassen dort hinfuhr, außergewöhnliche Arbeitsgemeinschaften, wie die Foto- AG in der Grundschule bereicherten den Schulalltag. Auch sein außerordentliches Engagement in der Relifachschaft waren ein Alleinstellungsmerkmal. Gottesdienste vorbereiten, Besinnungen die im religiösen Kalender verhaftet waren, wie die Passion für Kinder trugen zum Profil der Schule ebenso bei, wie seine Aktionen bei Schulfesten.

Als einer seiner Schüler einmal gefragt wurde, von welcher Schule er käme, antwortete dieser „von der Bannholzer Schule“, das ist bezeichnend für einen großartigen Pädagogen der Generationen von Kindern geprägt hat. Zahlreiche ehemalige Kolleginnen und Kollegen, Elternvertreter und Schülerinnen und Schüler kamen zum Abschied der beiden Neupensionäre die am Ende per Urkunde von Schulleiterin Maja Ronellenfitsch in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurden.

Abschied nehmen

(an) In einer feierlichen Stunde wurde neben den zukünftigen Pensionären auch scheidende Kolleginnen verabschiedet. Nina Megerle die 10 Jahre das Schulleben an der DBS mitgestaltet hat, stellt sich einer neuen Hausauforderung und wechselt auf die Gemeinschaftsschule nach Ubstadt. Sie übernimmt statt einer dritten, diesmal eine fünfte Klasse. Bewunderung bekam die Kollegin für ihre Strukturiertheit, ihre Klarheit und den Sinn für Ordnung. Das Kollegium wird nicht nur die Lehrkraft Megerle vermissen, sondern auch ihre Heiterkeit, die Ratschläge und ihre Leidenschaft fürs backen, so Silke Schnürer in ihrer Ansprache und wünscht ihr viel Erfolg bei der zukünftigen Arbeit.

Auch Janina Fritscher die zu ihrem Referendariat an der Schule war wurde mitverabschiedet, liebevoll von den SchülerInnen umarmt, wurde sie von Ihrer Mentorin Petra Porsch als „Frieda Furchtlos“ in der Welt gesehen, denn die Gans Frieda aus dem gleichnamigen Bilderbuch geht furchtlos durchs leben und bringt den anderen bei, wie es sich gemeinsam gut leben lässt. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt, dazu wünschte das Kollegium ihr das Allerbeste.

Letzter Schultag

(an) Mit einem Gottesdienst, den die Viertklässler eigenständig vorbereitet hatten, startete der letzte Schultag an der DBS. Es wurde geräumt, gezählt, gespielt, gefrühstückt. Es wurden die scheidenden SchülerInnen, Kolleginnen und der Kollege, verabschiedet und zum Schluss aus rund 180 Kehlen das Dietrich Bonhoeffer Schullied gesungen, bevor die Kinder von ihren Lehrern und Lehrerinnen in die großen Ferien entlassen wurden.

Autorenlesung in der Stadtbibliothek

Heckers Hexenküche

Am Freitag, den 25. Januar besuchten die 3. und 4. Klassen die Stadtbibliothek Bruchsal . Der Wissenschaftsjournalist Joachim Hecker fesselte die Kinder und ihre Lehrerinnen mit spannenden Experimenten.

Was passiert beim Knuspern im Kopf?

Die Kinder erhielten Antworten auf Fragen wie: Warum hört sich unsere Stimme anders an, wenn wir sie mit dem Handy aufge-nommen haben? Was passiert beim Knuspern im Kopf? Warum ist Strom für uns so gefährlich und wie funktioniert ein menschlicher Stromkreis? Wie funktionieren Windeln und warum sind sie etwas für echte Kerle?

Wir hatten alle viel Spaß!

Fleißige Gartenhelfer

In den Herbstferien schufteten Herr Kolb, Herr Mayer und Herr Rieger vom Obst- und Gartenbauverein im Schulgarten. Sie unterstützten tatkräftig die  Lehrerinnen, Frau Leitz und Frau Kümmerle, bei der Umgestaltung des Schulgartens.

Während die Herren kindgerechte Beete mit Rasenkanten einfassten,  pflanzten die Lehrerinnen in die neuen Beete Beerensträucher, die vom Erlös des Setzlingsmarktes im Mai diesen Jahres gekauft wurden.

Jetzt können auch die Kleinsten eindeutig zwischen Weg und Beet unterscheiden. Im Frühjahr wollen wir zwischen den Beeten einen Sinnespfad anlegen.